Für Servicetechniker und Monteure: Arbeitsschein ausfüllen, Ersatzteile erfassen, Arbeit fotografieren und die Unterschrift einholen, bevor Sie losfahren. Der Bericht ist versendet, bevor Sie wieder im Fahrzeug sitzen.
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Für ein Serviceunternehmen ist der Bericht zugleich Abrechnungsgrundlage, Gewährleistungsnachweis und Servicehistorie. Wird er am Folgetag aus dem Gedächtnis geschrieben, kosten Sie das Zeit, Stunden und Glaubwürdigkeit.
Der Techniker schreibt auf Papier, das Büro tippt ab. Derselbe Einsatz wird zweimal erfasst – und im zweiten Schritt entstehen die Fehler.
Der Zettel liegt im Fahrzeug, in der Jacke oder unter dem Sitz. Fehlt er, fehlt auch die Grundlage für die Rechnung.
Ohne Quittierung vor Ort steht Aussage gegen Aussage, wenn der Kunde den Einsatz später anzweifelt.
Material wird vor Ort verbaut, aber nicht systematisch erfasst. Das ist unmittelbar verlorener Umsatz – und der Lagerbestand stimmt ebenfalls nicht.
KOWRK ersetzt den Arbeitsschein durch einen digitalen Bericht, der sich mit Handschuhen ausfüllen lässt – und den der Kunde sofort unterschreiben kann.
Erstellen Sie unterschiedliche Berichte für Wartung, Montage, Fehlersuche und Reparatur, damit der Techniker nur relevante Felder sieht.
Der Kunde quittiert die geleistete Arbeit direkt am Bildschirm, die Unterschrift erscheint im fertigen PDF.
Bilder vom Fehler und vom fertigen Zustand bleiben beim Auftrag, sodass Reklamationen mit Fakten beantwortet werden.
Verbrauch wird in festen Feldern erfasst, damit zwischen Einsatz und Rechnung nichts verloren geht.
Das PDF entsteht automatisch mit Ihrem Logo und geht an Kunde und Büro, bevor der nächste Auftrag beginnt.
Keller und Industriehallen haben selten Netz. Der Bericht wird lokal gespeichert und automatisch übertragen, sobald Verbindung besteht.
Keine Abendarbeit, keine Nacherfassung. Der Bericht begleitet den Auftrag.
App öffnen, Kunde oder Adresse wählen und die passende Berichtsvorlage starten.
Geleistete Arbeit, Messwerte, Ersatzteile und Fotos werden direkt erfasst.
Der Kunde unterschreibt, das PDF geht automatisch raus und der Auftrag liegt in der Historie.
Ein Servicebericht dokumentiert einen Serviceeinsatz: welcher Fehler festgestellt wurde, was ausgeführt wurde, welche Teile verwendet wurden und worüber der Kunde informiert wurde. Er ist zugleich Abrechnungsgrundlage und Nachweis im Gewährleistungsfall – und wird häufig erst lange nach dem Termin wichtig.
Für das Unternehmen ist die Historie ebenso wertvoll wie der einzelne Bericht. Liegen alle Einsätze an derselben Maschine zusammen, wird sichtbar, ob ein Fehler wiederkehrt, ob eine Anlage ihr Lebensende erreicht und ob der Wartungsvertrag richtig kalkuliert ist.
Ein einheitliches Format gibt es nicht, aber Berichte, die im Gewährleistungsfall standhalten, enthalten fast immer dieselben Bestandteile:
Umfasst der Einsatz zugleich eine vorgeschriebene Prüfung – etwa nach DGUV Vorschrift 3 an elektrischen Betriebsmitteln – kommen die dortigen Anforderungen an Messwerte, Prüfergebnis und Unterschrift hinzu. Bilden Sie diese direkt in der Vorlage ab.
Die Bezeichnungen unterscheiden sich je Unternehmen, gemeint ist dasselbe:
Beginnen Sie mit Ihrer häufigsten Einsatzart und bilden Sie den bestehenden Arbeitsschein als Vorlage ab – nicht eine verbesserte Version, sondern die, die Sie heute nutzen. Die Wiedererkennung sorgt dafür, dass Techniker sofort mitziehen; erst danach lohnt es sich, Felder zu ergänzen.
Der größte Effekt liegt selten im Ausfüllen, sondern in der Zeit danach: keine Nacherfassung am Abend, keine Suche nach Zetteln vor der Rechnungsstellung und deutlich weniger Diskussionen über den Leistungsumfang.
Testen Sie KOWRK 30 Tage kostenlos. Legen Sie Ihren Arbeitsschein heute an und nutzen Sie ihn beim nächsten Einsatz.