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Digitale Wartungsprotokolle
für Facility Management und Gebäudebetrieb

Prüfpflichten, Begehungen, Wartungsnachweise und Mängel an einem Ort. Ihr Team dokumentiert mit Fotos vor Ort, und Sie haben jederzeit einen belastbaren Nachweis der Betreiberverantwortung – als fertiges PDF.

Die Dokumentation ist Ihr Nachweis – nicht nur ein Ordner im Technikraum

Als Betreiber müssen Sie belegen können, dass Prüfungen und Wartungen fristgerecht erfolgt sind. Liegen die Protokolle verteilt in Tabellen, Mails und Ordnern, wird eine einzige Rückfrage zum Tagesprojekt.

Protokolle über Liegenschaften verstreut

Excel an einer Stelle, Papierlisten im Technikraum, Fotos auf dem Handy des Technikers. Niemand hat den Gesamtüberblick über den Stand je Objekt.

Prüffristen, die verstreichen

Brandmeldeanlagen, Sicherheitsbeleuchtung und Arbeitsmittel haben feste Intervalle. Ohne Historie fällt eine überschrittene Frist erst bei der Begutachtung auf.

Dienstleister liefern keine Nachweise

Wartungsverträge decken viel Technik ab, aber Prüfprotokolle müssen manuell eingesammelt werden und landen in wechselnden Postfächern.

Fehlender Nachweis der Betreiberverantwortung

Im Schadensfall zählt, was belegbar ist. Handschriftliche Notizen ohne Datum, Prüfer und Ergebnis halten einer Prüfung durch Versicherung oder Behörde selten stand.

Eine Plattform für alle Objekte, alle Prüfungen und alle Techniker

KOWRK ist für die Arbeit vor Ort gebaut: schnelle Checklisten, Fotos an der richtigen Stelle und Berichte, die fertig sind, bevor das Fahrzeug das Objekt verlässt.

Checklisten nach Ihrem Prüfplan

Erstellen Sie eigene Vorlagen für Objektbegehung, Brandschutz, Lüftung, Elektroverteilung und Außenanlagen – mit genau den Feldern, nach denen Sie arbeiten.

Wiederkehrende Prüfungen im Blick

Dieselbe Vorlage lässt sich beliebig oft nutzen, und die Historie je Objekt zeigt lückenlos, wann welche Prüfung durchgeführt wurde.

Fotodokumentation mit Kontext

Bilder werden in der App aufgenommen und bleiben mit Prüfpunkt, Anlage und Datum verknüpft – nicht in einer losen Galerie.

Getrennte Objektakten

Jede Liegenschaft hat eigene Berichte, Historie und Berechtigungen, damit auch ein Portfolio mit 40 Objekten übersichtlich bleibt.

Fertiges PDF in Minuten

Der Bericht wird automatisch mit Logo, Messwerten, Notizen und Fotos erzeugt und lässt sich direkt an Auftraggeber oder Versicherung senden.

Funktioniert ohne Empfang im Keller

Technikzentralen und Tiefgaragen haben selten Netz. KOWRK speichert lokal und synchronisiert automatisch, sobald wieder Verbindung besteht.

Von der Begehung zum belastbaren Nachweis in drei Schritten

Kein Einführungsprojekt. Die erste Begehungsvorlage steht an einem Vormittag.

1

Objekt und Prüfvorlage anlegen

Übertragen Sie Ihre bestehenden Prüfpunkte einmalig in eine Vorlage, die für alle Objekte gilt.

2

Begehung am Smartphone durchführen

Der Techniker hakt ab, misst, erfasst Mängel und fotografiert direkt vor Ort.

3

Bericht senden und archivieren

Das PDF entsteht automatisch, geht an die richtigen Empfänger und bleibt in der Objekthistorie.

Typische Prüfpunkte einer Begehung
Funktionsprüfung von Brandmelde- und Alarmierungsanlagen
Temperaturmessung im Trinkwassersystem
Sichtprüfung von Lüftungsanlagen und Filtern
Kontrolle von Sicherheitsbeleuchtung und Fluchtwegen
Zustand von Elektroverteilungen und technischen Anlagen
Mängel mit Foto und Vorschlag zur Behebung

Was ist ein Wartungsprotokoll – und warum wird es verlangt?

Ein Wartungsprotokoll dokumentiert fortlaufend, dass die technischen Anlagen eines Gebäudes geprüft, gewartet und instand gehalten werden. Es zeigt, was wann von wem gemacht wurde und was dabei festgestellt wurde. Im Schadens- oder Haftungsfall ist es häufig der einzige Beleg dafür, dass der Betreiber seinen Pflichten nachgekommen ist.

Gleichzeitig ist es ein Steuerungsinstrument: Es zeigt, welche Anlagen wiederholt auffallen, welche Mängel sich über Liegenschaften hinweg häufen und wohin das Instandhaltungsbudget tatsächlich fließt. Digital erfasst lassen sich solche Fragen in Minuten beantworten.

Betreiberverantwortung und Prüfpflichten

Die Betreiberverantwortung ergibt sich aus mehreren Quellen zugleich: der Betriebssicherheitsverordnung für Arbeitsmittel, der DGUV Vorschrift 3 für elektrische Anlagen und Betriebsmittel, der Trinkwasserverordnung für Legionellenuntersuchungen sowie der GEFMA-Richtlinie 190 als Orientierung für die Organisation der Pflichten. Gemeinsam ist allen die Nachweispflicht:

  • Gefährdungsbeurteilung mit festgelegten Prüfintervallen für Arbeitsmittel
  • Dokumentierte DGUV-V3-Prüfungen elektrischer Anlagen und Geräte
  • Protokollierte Probenahmen und Ergebnisse nach Trinkwasserverordnung
  • Nachvollziehbare Zuweisung der Betreiberpflichten an benannte Personen
  • Prüf- und Wartungsnachweise eigener Teams und beauftragter Dienstleister
  • Lückenlose Erfassung von Mängeln und der daraus folgenden Maßnahmen

Die konkreten Intervalle hängen von Anlagentyp, Nutzung und Gefährdungsbeurteilung ab. Maßgeblich ist Ihr eigener Prüfplan – KOWRK sorgt dafür, dass die Durchführung einheitlich dokumentiert wird, unabhängig davon, wer die Begehung macht.

Begriffe aus dem Gebäudebetrieb

Das Fachvokabular unterscheidet sich je nach Gewerk und Dienstleister – genau das erschwert eine einheitliche Dokumentation:

  • Betreiberverantwortung – die Pflicht des Betreibers, Anlagen sicher zu betreiben und dies zu belegen
  • GEFMA 190 – Richtlinie zur Organisation und Delegation der Betreiberpflichten
  • DGUV V3 – wiederkehrende Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel
  • BetrSichV – Betriebssicherheitsverordnung mit Prüfpflichten für Arbeitsmittel
  • Objektbegehung – strukturierter Rundgang mit dokumentiertem Ergebnis
  • Mängeldokumentation – Erfassung festgestellter Mängel samt Fotos und Maßnahmen

So bekommen Sie die Nachweise in den Griff

Beginnen Sie mit der Begehung, die Sie am häufigsten durchführen. Übertragen Sie die Prüfpunkte in eine Vorlage, arbeiten Sie einen Monat damit und passen Sie danach an. Sitzt die erste Vorlage, entstehen weitere meist in 20 Minuten – deutlich schneller, als das gesamte Portfolio auf einmal digitalisieren zu wollen.

Der eigentliche Gewinn liegt selten im Abhaken, sondern in allem danach: keine Nacherfassung im Büro, keine Suche nach Fotos und keine Unsicherheit darüber, wann eine Anlage zuletzt geprüft wurde.

Häufige Fragen zur Dokumentation im Facility Management

Was bedeutet Betreiberverantwortung konkret?
Der Betreiber muss dafür sorgen, dass Anlagen sicher betrieben, geprüft und gewartet werden – und dass dies nachweisbar dokumentiert ist. Aufgaben können delegiert werden, die Verantwortung für die Organisation bleibt jedoch bestehen.
Wie oft ist eine DGUV-V3-Prüfung nötig?
Das hängt von Gerätetyp, Einsatzbedingungen und Gefährdungsbeurteilung ab; ortsveränderliche Geräte werden häufiger geprüft als ortsfeste Anlagen. Das Ergebnis muss in jedem Fall protokolliert werden.
Wer haftet bei fehlender Dokumentation?
Kommt es zu einem Schaden und lässt sich die Erfüllung der Prüfpflichten nicht belegen, trifft die Verantwortung den Betreiber beziehungsweise die beauftragten Führungskräfte. Deshalb ist ein lückenloser Nachweis so wichtig.
Sind digitale Protokolle zulässig?
Ja. Vorgeschrieben ist der Nachweis, nicht das Papier. Ein digitales Protokoll mit Datum, Prüfer, Ergebnis und Fotos ist in der Praxis besser belegbar als ein handschriftlicher Zettel.
Können Dienstleister in KOWRK dokumentieren?
Ja. Sie geben Dienstleistern Zugriff auf ausgewählte Objekte und Vorlagen, sodass deren Nachweise in derselben Historie liegen wie Ihre eigenen Begehungen.

Bringen Sie Ihre Nachweise in Ordnung

Testen Sie KOWRK 30 Tage kostenlos. Ohne Kreditkarte, ohne Bindung – die erste Begehungsvorlage steht noch heute.